Kiel - Richtfest am Probsteier Platz

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24.09.2018,

Kiel - Richtfest am Probsteier Platz

Die Richtkrone weht: Insgesamt 27 Wohnungen in zwei Mehrfamilienhäusern der Gewoba Nord Baugenossenschaft

Richtfest am Probsteier Platz

Für den neuen Wohnkomplex am Probsteier Platz 24 und 25 wurde fünf Monate nach dem ersten Spatenstich nun bereits Richtfest gefeiert.

Die Gewoba Nord Baugenossenschaft errichtet auf einer Anhöhe zwei Gebäude mit insgesamt 27 Wohnungen, davon neun geförderte. Im Juni 2019 können voraussichtlich die ersten Mieter einziehen, „vielleicht sogar früher“, schätzt Vorstand Dietmar Jonscher. „Wir sind sehr zufrieden, hier wurde schnell und professionell gearbeitet“, berichtet er.

Insgesamt investiert die Gewoba Nord nach seinen Angaben 5,2 Millionen Euro in das Projekt. Die Wohnungen haben zwei bis drei Zimmer, einen Balkon oder eine Terrasse, sind zum Teil barrierearm oder barrierefrei und über Aufzüge zu erreichen. Auch ein kleiner Kellerraum gehört dazu. Die Wohnfläche beträgt 50 bis 80 Quadratmeter. Zwei Einheiten sind rollstuhlgerecht.

Wohnungen noch nicht auf dem Markt

Der Neubau biete „vielversprechende Möglichkeiten für Mietinteressenten jedes Alters und jeder Lebenssituation“, meinte Jonscher. „Die Wohnungen sind noch nicht auf dem Markt, Interessenten können sich aber schon vormerken lassen.“ Von der Stadt erhoffe sich die Genossenschaft, dass der angrenzende Fußweg in Richtung Schwentine besser beleuchtet werde. Auch die Bäume sollten etwas ausgelichtet werden, um den Mietern den Blick zum Wasser zu ermöglichen.

Interessengruppe will Gemeinschaftsflächen nutzen

Ein Teil der Wohnungen soll an die Projektgruppe „Gutes Leben –Probsteier Platz“ vermietet werden. Die Interessengruppe möchte einen Verein gründen und im Haus Gemeinschaftsflächen nutzen. Die Mitglieder könnten dadurch ihre individuelle Wohnfläche reduzieren. Der Mietanteil für die Gemeinschaftsflächen wird zehn Prozent der eigenen Miete betragen. „Wir wünschen uns eine enge Nachbarschaft im Haus und im Umfeld“, sagte Peter Zogs, Mitglied der Projektgruppe.

Dafür gebe es auch schon etliche Interessenten. Die Gemeinschaftsflächen und die Dachterrasse könnten zum Beispiel für Aktivitäten, Familienfeiern, gemeinsames Kochen, Klönen oder Kaffeetrinken genutzt werden.


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